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Dieter Hametner
Dieter Hametner
@tadi@chaos.social  ·  activity timestamp 14 hours ago

Das 'Im Nirgendwo' zwischen Himmel und Erde.

An einem der am meisten erinnerungswürdigen Tagen, den ich selber gestaltet habe.

#FotoVorschlag #photography #photosuggestion #fotografie

Der Standpunkt der Kamera ist auf einem ca. 1000 m hohen Berg und man blickt in die Ferne der kargen Isländischen Vulkanlandschaft im Hochland. Die Sonne ist nicht im Bild zu erkennen, aber man sieht anhand der Helligkeit, dass sie vom rechten Bildrand die Landschaft mit Licht und Wolkenschatten verzaubert. Im Vordergrund befindet sich eine mit leuchtend grünem Moos gesprenkelte abfallende Bergflanke im Licht. Darunter befinden sich noch ein paar schwarze Hügel die ebenfalls vom grünen Moos akzentuiert werden aber im Schatten einer Wolke liegen. Dahinter liegt ein sich quer durch das Bild erstreckender See (Langisjór), dessen Wasser sich graublau von den weiteren, am gegenüber liegenden Ufer erstreckenden, grün schwarzen Bergen abhebt. Hinter diesen Bergen erkennt man noch ein etwas flacheres Gebiet (ebenso schwarz grün) bis zum Horizont. Der Himmel darüber, der fast zwei drittel der Bildfläche einnimmt, ist von einem schönen himmelblau, das mit hoch liegenden weißen Schleierwolken durchzogen ist, geprägt. Für zusätzliche Dramatik sorgt ein klar abgegrenztes tiefer liegendes Band aus einzelnen Wolken, welches im linken hinteren Bildbereich beginnt und durch die Perspektive immer größer werdend rechts aus dem Bild heraus führt. Die Unterkante dieser Wolken liegt auf ungefähr der selben Höhe wie der Betrachter. Die am weitesten recht im Bild befindliche Wolke ist am dunkelsten und man erkennt einen im Licht leuchtenden Regenguss, der aus der Wolke in den See fällt.
Der Standpunkt der Kamera ist auf einem ca. 1000 m hohen Berg und man blickt in die Ferne der kargen Isländischen Vulkanlandschaft im Hochland. Die Sonne ist nicht im Bild zu erkennen, aber man sieht anhand der Helligkeit, dass sie vom rechten Bildrand die Landschaft mit Licht und Wolkenschatten verzaubert. Im Vordergrund befindet sich eine mit leuchtend grünem Moos gesprenkelte abfallende Bergflanke im Licht. Darunter befinden sich noch ein paar schwarze Hügel die ebenfalls vom grünen Moos akzentuiert werden aber im Schatten einer Wolke liegen. Dahinter liegt ein sich quer durch das Bild erstreckender See (Langisjór), dessen Wasser sich graublau von den weiteren, am gegenüber liegenden Ufer erstreckenden, grün schwarzen Bergen abhebt. Hinter diesen Bergen erkennt man noch ein etwas flacheres Gebiet (ebenso schwarz grün) bis zum Horizont. Der Himmel darüber, der fast zwei drittel der Bildfläche einnimmt, ist von einem schönen himmelblau, das mit hoch liegenden weißen Schleierwolken durchzogen ist, geprägt. Für zusätzliche Dramatik sorgt ein klar abgegrenztes tiefer liegendes Band aus einzelnen Wolken, welches im linken hinteren Bildbereich beginnt und durch die Perspektive immer größer werdend rechts aus dem Bild heraus führt. Die Unterkante dieser Wolken liegt auf ungefähr der selben Höhe wie der Betrachter. Die am weitesten recht im Bild befindliche Wolke ist am dunkelsten und man erkennt einen im Licht leuchtenden Regenguss, der aus der Wolke in den See fällt.
Der Standpunkt der Kamera ist auf einem ca. 1000 m hohen Berg und man blickt in die Ferne der kargen Isländischen Vulkanlandschaft im Hochland. Die Sonne ist nicht im Bild zu erkennen, aber man sieht anhand der Helligkeit, dass sie vom rechten Bildrand die Landschaft mit Licht und Wolkenschatten verzaubert. Im Vordergrund befindet sich eine mit leuchtend grünem Moos gesprenkelte abfallende Bergflanke im Licht. Darunter befinden sich noch ein paar schwarze Hügel die ebenfalls vom grünen Moos akzentuiert werden aber im Schatten einer Wolke liegen. Dahinter liegt ein sich quer durch das Bild erstreckender See (Langisjór), dessen Wasser sich graublau von den weiteren, am gegenüber liegenden Ufer erstreckenden, grün schwarzen Bergen abhebt. Hinter diesen Bergen erkennt man noch ein etwas flacheres Gebiet (ebenso schwarz grün) bis zum Horizont. Der Himmel darüber, der fast zwei drittel der Bildfläche einnimmt, ist von einem schönen himmelblau, das mit hoch liegenden weißen Schleierwolken durchzogen ist, geprägt. Für zusätzliche Dramatik sorgt ein klar abgegrenztes tiefer liegendes Band aus einzelnen Wolken, welches im linken hinteren Bildbereich beginnt und durch die Perspektive immer größer werdend rechts aus dem Bild heraus führt. Die Unterkante dieser Wolken liegt auf ungefähr der selben Höhe wie der Betrachter. Die am weitesten recht im Bild befindliche Wolke ist am dunkelsten und man erkennt einen im Licht leuchtenden Regenguss, der aus der Wolke in den See fällt.
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