Eine großartige Besonderheit des #Fediverse begeistert mich immer wieder. Auch wenn es im 1. Moment selbstverständlich wirkt, so unterscheidet sich das so positiv im Vergleich zu den kommerziellen Plattformen der Peoplefarmer:
Auf ganz normale öffentliche Posts, wie z.B. diesen hier, kann vollwertig aus dem ganzen Internet verwiesen werden. Links können frei von allen gelesen werden, die schlicht und einfach Zugang zum www haben. Man braucht hier gar keinen Account, muss nirgends eingeloggt sein und kann dennoch die Inhalte hier rezipieren.
Allein diese Tatsache müssten öffentlich kommunizierende Organisationen ja eigentlich lieben. Die mögliche #Reichweite ist im Fedi beliebig groß und frei, anstatt bewusst beschränkt und kontrolliert von Konzernen.
Organisationen, Vereine, Parteien, Bildungseinrichtungen, NGOs, Wissenschaftseinrichtungen usw., setzt bitte einfach mal auf das richtige Pferd! Kommt ins Fedi, dann sind und bleiben Eure Inhalte auch endlich frei.
Kluge Organisationen setzen übrigens gleich ihre eigene Instanz auf. Das gibts erstaunlicher Weise noch viel zu selten. Warum? Weil man den Mechanismus, sich blos irgendwo unterzuordnen, halt zu lange als Status Quo verinnerlicht hat? Dabei wäre es so einfach…